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QR-Code mit Logo

QR-Code mit Logo kostenlos erstellen – so geht es richtig

Ein QR-Code mit dem eigenen Firmenlogo sieht professionell aus und stärkt die Markenwahrnehmung. Wichtig ist dabei die Fehlerkorrektur: Sie muss hoch genug sein, damit der Code trotz Logo-Überlagerung lesbar bleibt.

✓ PNG/SVG Logo möglich ✓ Fehlerkorrektur H (30%) ✓ Kein Abo, kein Login
QR-Code mit Logo erstellen

So erstellst du einen QR-Code mit Logo

Ein Logo im QR-Code nutzt die eingebaute Fehlerkorrektur des QR-Standards – richtig eingesetzt ist die Lesbarkeit garantiert.

1
Fehlerkorrektur auf H (30%) stellen

Fehlerkorrektur H erlaubt bis zu 30% Datenverlust durch die Logo-Überlagerung. Im Generator Level H auswählen, bevor du den Code generierst.

2
Logo vorbereiten

Logo als PNG mit transparentem Hintergrund, quadratisch oder rund. Maximal 20-25% der Codefläche belegen – sonst verlierst du Lesbarkeit.

3
Logo in den Code einbetten

Im Generator "Logo einbinden" auswählen, Logo hochladen. Generator platziert es automatisch in der Mitte (Finder-Muster werden nicht bedeckt).

4
Testen bevor drucken

Mit iPhone-Kamera, Google Lens und Samsung-Kamera scannen. Alle drei müssen den Code lesen. Misslingt es: Logo verkleinern oder Fehlerkorrektur erhöhen.

Wann ein QR-Code mit Logo besonders sinnvoll ist

Für professionelle Druckerzeugnisse und Markenauftritte.

💳Visitenkarte

Firmenlogo im QR-Code: CI-konform und professionell.

📦Produktverpackung

Verpackung mit Logo-QR-Code: Marke bleibt sichtbar beim Scan-Aufruf.

🖼️Werbemittel

Plakate, Flyer, Aufsteller: Markenlogo stärkt Wiedererkennung.

📊Präsentationen

Slide-Deck mit Logo-QR-Code: professioneller Look für Businesskontexte.

🛍️Tüten & Verpackungen

Retail-Verpackung mit Logo-QR: Scan führt zur Produktseite.

📋Zertifikate & Urkunden

Ausstellendes Logo im QR-Code für digitale Verifikation.

Statisch oder dynamisch – was passt?

MerkmalStatischer QR-CodeDynamischer QR-Code
Logo änderbar?Nein – neuer Code nötigJa – im Dashboard
FehlerkorrekturH (30%) empfohlenH (30%) empfohlen
KostenkostenlosAb Pro-Plan
Max. Logo-Größe~25% der Codefläche~25% der Codefläche

Für einmalige Druckerzeugnisse reicht der statische Code. Für Produkte, bei denen sich die Ziel-URL ändern soll, lohnt sich der dynamische Code.

Häufige Fragen zu Logo-QR-Codes

Wie groß darf das Logo im QR-Code sein?

Maximal 20-25% der Codefläche. Größere Logos überschreiben zu viele Datenmodule und der Code wird unlesbar – auch mit hoher Fehlerkorrektur.

Welches Logo-Format ist am besten?

PNG mit transparentem Hintergrund ist ideal. SVG funktioniert auch, wenn der Generator SVG-Logos unterstützt. Quadratische oder runde Formen passen besser als breite Logos.

Wird der Code durch das Logo beschädigt?

Nein – dafür gibt es die Fehlerkorrektur H (30%). Sie reserviert genug redundante Daten, damit bis zu 30% des Codes durch ein Logo überdeckt werden können.

Kann ich ein Logo in jeden QR-Code einbinden?

Technisch ja, aber nur bei Fehlerkorrektur H. QR-Codes mit niedrigerer Fehlerkorrektur (L, M, Q) sind nach Logo-Einbindung oft nicht mehr lesbar.

Design & CI