QR-Code mit Logo kostenlos erstellen – so geht es richtig
Ein QR-Code mit dem eigenen Firmenlogo sieht professionell aus und stärkt die Markenwahrnehmung. Wichtig ist dabei die Fehlerkorrektur: Sie muss hoch genug sein, damit der Code trotz Logo-Überlagerung lesbar bleibt.
So erstellst du einen QR-Code mit Logo
Ein Logo im QR-Code nutzt die eingebaute Fehlerkorrektur des QR-Standards – richtig eingesetzt ist die Lesbarkeit garantiert.
Fehlerkorrektur H erlaubt bis zu 30% Datenverlust durch die Logo-Überlagerung. Im Generator Level H auswählen, bevor du den Code generierst.
Logo als PNG mit transparentem Hintergrund, quadratisch oder rund. Maximal 20-25% der Codefläche belegen – sonst verlierst du Lesbarkeit.
Im Generator "Logo einbinden" auswählen, Logo hochladen. Generator platziert es automatisch in der Mitte (Finder-Muster werden nicht bedeckt).
Mit iPhone-Kamera, Google Lens und Samsung-Kamera scannen. Alle drei müssen den Code lesen. Misslingt es: Logo verkleinern oder Fehlerkorrektur erhöhen.
Wann ein QR-Code mit Logo besonders sinnvoll ist
Für professionelle Druckerzeugnisse und Markenauftritte.
Firmenlogo im QR-Code: CI-konform und professionell.
Verpackung mit Logo-QR-Code: Marke bleibt sichtbar beim Scan-Aufruf.
Plakate, Flyer, Aufsteller: Markenlogo stärkt Wiedererkennung.
Slide-Deck mit Logo-QR-Code: professioneller Look für Businesskontexte.
Retail-Verpackung mit Logo-QR: Scan führt zur Produktseite.
Ausstellendes Logo im QR-Code für digitale Verifikation.
Statisch oder dynamisch – was passt?
| Merkmal | Statischer QR-Code | Dynamischer QR-Code |
|---|---|---|
| Logo änderbar? | Nein – neuer Code nötig | Ja – im Dashboard |
| Fehlerkorrektur | H (30%) empfohlen | H (30%) empfohlen |
| Kosten | kostenlos | Ab Pro-Plan |
| Max. Logo-Größe | ~25% der Codefläche | ~25% der Codefläche |
Für einmalige Druckerzeugnisse reicht der statische Code. Für Produkte, bei denen sich die Ziel-URL ändern soll, lohnt sich der dynamische Code.
Häufige Fragen zu Logo-QR-Codes
Wie groß darf das Logo im QR-Code sein?
Maximal 20-25% der Codefläche. Größere Logos überschreiben zu viele Datenmodule und der Code wird unlesbar – auch mit hoher Fehlerkorrektur.
Welches Logo-Format ist am besten?
PNG mit transparentem Hintergrund ist ideal. SVG funktioniert auch, wenn der Generator SVG-Logos unterstützt. Quadratische oder runde Formen passen besser als breite Logos.
Wird der Code durch das Logo beschädigt?
Nein – dafür gibt es die Fehlerkorrektur H (30%). Sie reserviert genug redundante Daten, damit bis zu 30% des Codes durch ein Logo überdeckt werden können.
Kann ich ein Logo in jeden QR-Code einbinden?
Technisch ja, aber nur bei Fehlerkorrektur H. QR-Codes mit niedrigerer Fehlerkorrektur (L, M, Q) sind nach Logo-Einbindung oft nicht mehr lesbar.